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Elisabeth Namdar-Pucher

Lebt und arbeitet in Wien als freiberufliche Übersetzerin und Dolmetscherin.

Schwerpunkte: Antifaschismus, Stalinismusaufarbeitung und Flüchtlingsbetreuung.
Übersetzerin und Lektorin von Österreicher im Exil in der Sowjetunion, Österreicher im Exil in Mexiko des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands, Kinderheim Nr. 6 von Hans Schafranek, Aufbruch, Hoffnung, Endstation von Barry McLoughlin, Walter Szevera, Hans Schafranek. Arbeiten für Ruth Beckermann, Merle Karusoo, Peter Röhsler.
Literarische Übersetzungen

Die Nase von Bruno Jasienski (http://www.republika.pl/mkw98/nase.html)
Aufzeichnungen aus dem Keller von Natalja Stremitina, Wien
Lyrik von Julia Piwowarowa, Nowosibirsk
Gedichteband Paradies und Hölle, Irina Dudina, 2006 erschienen bei VIZA.
Veröffentlichungen u.a. in Mit der Ziehharmonika, Wienzeile.


Texte:
Delta Lena (Rezension)

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