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Michele Thoma

Geboren am 5.9.1951 in Luxemburg.
Zwischen 1972 und 1979 studierte sie Germanistik und Geschichte in Saarbrücken, Berlin, Heidelberg und Wien. In den 70er Jahren reiste sie durch Europa, den Nahen Osten und die USA. Seit 1987 lebt und arbeitet sie in Wien.
Ab Mitte der 90er Jahre veröffentlicht Michèle Thoma Feuilletonbeiträge, Kurzgeschichten und Gedichte in Wiener Zeitungen wie Volksstimme sowie in Luxemburger Zeitungen wie Gréngespoun, Kulturissimo oder d'Lëtzeburger Land, wo sie auch unter dem Pseudonym Zona X schreibt. 2005 war Michèle Thoma Gründungsmitglied der Wiener Kunstzeitung Art and Migration. Sie war außerdem Mitglied des LSV. Gedichte und Prosabeiträge von Michèle Thoma erschienen u. a. in den Sammelbänden Frauenlyrik in Luxemburg (Differdingen 1980), Händedruck (Andernach 1981), A sept voix (Esch/Alzette 2002), Luxemburg literarisch (Sankt-Pölten 1983), Désirs de cire (Luxemburg, Düdelingen 2004). Sie schrieb auch den Text zum Musik- und Tanzstück Ikarus' lustige Witwe, das 1998 vom Teatro Vivace in Zusammenarbeit mit dem TNL in Vianden und Weimar aufgeführt wurde. Michèle Thoma erhielt 1986 den ersten Preis beim Concours littéraire national für Der Ernst des Lebens.


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